Link

...now browsing by tag

 
 

Was für eine Überraschung

Monday, April 27th, 2009

Schreibt mir doch ein Kollege von mir heute während der Arbeit, “ob ich eigentlich nichts besseres zu tun habe”. Natürlich war ich etwas verwirrt und fragte nach, ob er mich eben bei meinem kurzen Ausflug an der frischen Luft ertappte. Nein, ich wurde gerade auf DRS3 zitiert, lautete die Antwort. Es ginge um so eine Webseite.

Fraglich ging ich auf die Pirsch und erinnerte mich, dass ich bei einem Feedback zu DigitalPlus auch ein paar Link-Tipps mitschickte. Und siehe da, der Lingofox hat Guido scheinbar gepasst. Auch auf der Infoseite von DRS3 bin ich drauf. Sehe grad, dass dies kein statischer Link ist, deshalb hier das Copy/Paste der Sendung vom 27.04.2009:

Konjugator hilft beim Konjugieren!

Der Lingofox Konjugator weiss, wie man Verben konjugiert, und zwar in 5 Sprachen: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.

Die Seite kann in all diesen Sprachen Verben konjugieren; ausserdem kann der Suchbegriff sowohl in der Grundform als auch konjugiert eingegeben werden. Sogar Akzente muss man nicht kennen, weil die Suche das Verb auch so findet.

Danke an Adrian Item für den Tipp.


Sendezeiten:
Montag, 27.4.2009, 13.50-13.52 Uhr, DRS 3

Und was mir eben noch auffällt. Die haben es doch tatsächlich geschafft, meinen Namen falsch zu lesen. Nicht, dass mir das das erste mal passiert – bestimmt nicht. Aber sicherlich das erste mal, dass es bei Computer-Schrift vorkommt. Dazu eine kurze Story: Schreibt man “Iten” schnell und mit einer nicht ganz schönen Schrift (meine ehemaligen Lehrer/innen und Dozent/innen höre ich noch heute fluchen), entstehen die lustigsten Varianten: “Heu”, “Hen”, “Iteu”, etc.
Da kann es durchaus vorkommen, dass man 20 Minuten in der Hotel-Lobby sitzt und sich nervt, wann doch der Herr Hen endlich eincheckt. Oder man bekommt im Studium den netten Spitznamen “Henchen” gleich am ersten Tag. Soviel dazu!

Webseite im DOS Look

Monday, March 30th, 2009

Das nenn ich doch mal ein gelungener Web-Auftritt. Gelangt man auf die Webseite, sieht man ein Flackern auf dem Browser, gefolgt von dem Klang eines einloggenden Analog-Modems. Anschliessend erscheint die Webseite als schwarzes Fenster. Navigiert wird mittels Eingabe – geführt via klassischem Folder-Menu.

Die Agentur “D’Adda, Lorenzini, Vigorelli, BBDO” präsentiert sich einzigartig anders und punktete sogleich bei mir. Selten habe ich eine solch innovative Webseite gesehen. Einfach genial :)

LastFM führt Gebührenmodell ein …

Thursday, March 26th, 2009
LastFM.de

LastFM.de

Irgendwie hab ich’s geahnt, dass mir LastFM nicht ewigs kostenlos erhalten bleibt. Künftig sollen alle Nutzer (ausgenommen Deutschland, Grossbritanien und die USA) drei Euro pro Monat für den Service bezahlen. Neukunden können sich kostenlos 30 Titel anhören und müssen dann zum Aboservice wechseln. Dies soll ab dem 30.03.2009 in Kraft treten.

Für alle, die nicht wissen, was LastFM ist hier eine kurze Erklärung: LastFM stellt dem Hörer aufgrund seiner Hörgewohnheiten einen “Radiosender” zusammen. Die Vorlieben werden durch Eingabe der Künstler auf LastFM oder durch das Hören von iTunes (durch herunterladen eines Tools) erkannt. So erstellt LastFM ein Profil, schlägt neue Künstler vor, zeigt Profil mit ähnlichem Geschmack, etc. Natürlich darf auch der Social Network Aspekt nicht zu kurz kommen. Teile deine Playlists, trete Gruppen bei, füge Freunde hinzu und vieles mehr. Hier zum Beispiel mein LastFM-Profil.

Ich bin gespannt, ob ich nun zur Kasse gebeten werde, da ich mein Profil auf LastFM.de habe und als Schweizer angemeldet bin oder betrifft dies lediglich Plattformen wie LastFM.fr? Weiss jemand mehr?