witzig

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Was passiert, wenn ich jemandem erzähle, dass ich Farbenblind bin?

Friday, August 27th, 2010

Auch ich gehöre zum Kreis der Farbenblinden. Ich bin aber bei weitem keine Sonderfall. Rund 8% der Männer weisen eine Farbenblindheit auf. Bei Frauen ist der Anteil mit 0.5% massiv kleiner.

Die weite Verbreitung ist wohl auch dafür verantwortlich, dass das untenstehende Bild in dieser Woche ein Top-Digg war:

Ich kann das voll und ganz bestätigen :)

Wenn Ihr wissen möchtet, ob ihr auch Farbenblind seit, dann gibt’s genügend Test online. Falls ihr dann geschockt feststellt, dass auch ihr zu den 8% gehört (hab das auch lange nicht gewusst), dann erfahrt ihr hier etwas mehr über Farbenblindheit oder auch Farbenfehlsichtigkeit.

Beim obigen Test hatte ich lediglich 3/30 richtig. Ihr?

Schon wieder morgen?

Monday, August 23rd, 2010

Eben lag ich noch in grünen Wiesen und schwam in klaren Gewässern, schon holt mich der Wecker zurück in die Realität. Der Morgen ist eingeläutet. Schön. Montagmorgen. Naja. Aufstehen. Ich mach mich mal frisch. Wanke zur Tür – ohne Frühstück. Ok, ich bleibe zu Hause:

Geniale Kampagne – Stripperin goes Daemon

Friday, August 20th, 2010

Zum Launch von “The Last Exorcism” greift die Agentur auf die im Moment sehr populären Chat-Roulette-Portale zurück. Beim Chat-Roulette geht es darum, sich mit unbekannten Leuten per WebCam auszutauschen. Das Vis-a-Vis wird zufällig gezogen und wenn’s nicht passt per Knopfdruck ausgetauscht.

Diese junge Dame wurde wohl nicht oft rausgeworfen, insebsondere wohl auch wegen der Andeutung auf nicht ganz sittliche Handlungen. Aber falsch gehofft Jungs. Sieht’s euch selber an:

Ob die so gewonnen Inhalte echt sind, hab ich nirgends gefunden. Egal, das Video verbreitet sich im Nu im Netz. Geniales Marketing.

Ein herrlicher Wulff

Thursday, August 19th, 2010

Alternative Abwesenheitsnotizen

Wednesday, August 11th, 2010

Wenn ich doch schon beim Thema Büro bin, möchte ich euch gerne ein paar alternative Abwesenheitsnotizen zur Verfügung stellen, die sich vorzugsweise für den internen Gebrauch eignen:

  1. Ich bin derzeit bei einem Vorstellungsgespräch und werde Ihnen antworten, wenn ich die neue Position nicht bekommen habe. Bitte vorab schon um Verständnis für meine Stimmung.
  2. Sie erhalten diese Meldung, weil ich derzeit nicht im Büro bin. Wenn ich da wäre, stünden die Chancen nicht schlecht, dass Sie gar keine Antwort erhalten hätten.
  3. Tut mir leid, dass ich nicht sofort antworten kann, aber ich bekomme gerade mein Gehirn und mein Herz chirurgisch entfernt, sodass ich ins Management befördert werden kann.
  4. Solange ich auf Urlaub bin, werde ich nicht in der Lage sein, alle eingehenden Emails zu löschen. Bitte um etwas Geduld, die Mails werden nach meiner Rückkehr in eingegangener Reihenfolge entfernt.
  5. Danke für Ihre Anfrage. Ihre Kreditkarte wurde mit 5,99 EUR für die ersten 10 Worte und 1,99 EUR für jedes weitere Wort in Ihrer Nachricht belastet.
  6. Der Mail Server konnte die Server Verbindung nicht verifizieren. Bitte starten Sie ihren PC neu und versuchen diese Mail nochmals zu senden.
  7. Danke, Ihre Nachricht wurde in die Warteschlange eingereiht. Sie befinden sich an der 352. Stelle und können mit einer Antwort rechnen in: 19 Wochen.
  8. Hallo, ich denke gerade über Ihre Nachricht nach. Bitte warten Sie vor Ihrem PC auf meine Antwort.
  9. Ich bin weggelaufen um mich einem anderen Zirkus anzuschließen.
  10. Ich bin die nächsten zwei Wochen aus medizinischen Gründen “out of office”. Nach meiner Rückkehr bin ich mit “Stefanie” anstatt “Stefan” anzusprechen, Danke!

Büroboxen haben ihren Reiz

Wednesday, August 11th, 2010

Ich arbeite in einem Grossraumbüro, was sowohl Vor- als auch genügend Nachteile mit sich bringt. Zugegeben bin ich eigentlich der geborene Grossraumbüroarbeiter. Ich lass mich nicht so schnell ablenken und besonders kommunikationsfreudig bin ich während dem Arbeiten auch nicht. Falls ich mich wirklich mal abschotten muss, leistet mein Kopfhörer seit Jahren treue Dienste.

Leider haben wir keine Büroboxen, den diesen haben durchaus ihren Reiz. Gerade online pendeln sich die “Streiche” rund um die Boxen wahrlich an Kreativität und Schadenfreude ins Unermessliche hoch. Googlet man nach Begriffen wie “Cubicle Jokes“, “Cubicle Joke” oder auch “Cubicle War” finden sich wirklich tolle Bilder und Kriegsgeräte.

Besonders witzig finde ich dieses Ding hier, die “Cubicle Grenade”. Besonders fies auch für geschlossene Büros!

cubicle grenade

Nachtrag: Hier gibt’s gar ein Buch mit Tricks zur strategischen Kriegsführung!

Zwei Beispiele:

Schachtel ohne Boden

Monitorfalle

Die Wandlung der Beatles

Wednesday, August 4th, 2010

Wunderbar :)

History of the Beatles

The first time I had sex …

Saturday, July 24th, 2010

Der hat gesessen! Wenn einem Stand-Up Comedian die Sprüche ausgehen, dann hat’s ihn tatsächlich erwischt. Aber die, leider etwas späte Antwort, war ja auch nicht so schlecht …

Warum viele Leute Angst vor Google & Co. haben

Monday, July 19th, 2010

Jetzt wissen wir, wovor die Datenschützer sich wirklich fürchten. Hier die Antwort:

Gold oder Silber? Let’s fight

Thursday, June 24th, 2010

Ein grosses Hockey-Jahr geht vorüber. Der Stanley-Cup ist gewonnen, die Awards vergeben, die olympischen Spiele Geschichte, die ZSC-Lions haben den Stanley-Cup Sieger besiegt, WM überlebt und die Off-Season beginnt.

Die Ducks bringen etwas Humor mit Ryan Getzlaf und Bobby Ryan in die hitzige Trading-Phase:

Menschliches Display

Tuesday, June 22nd, 2010

Ich frage mich ernsthaft, wie lange es dauert, um so etwas einzustudieren und was einem dazu motiviert. Egal, denn das Resultat lässt sich nicht nur sehen, sondern es ist schlicht und einfach beeindruckend:

Ein Post? Was für eine Überraschung …

Friday, March 5th, 2010

Als kleines Lebenszeichen poste ich mal wieder etwas. Ich hoffe, ich habe bald wieder mehr Zeit :)

Kreativität im Skigebiet

Friday, February 5th, 2010

Anstatt der üblichen Schilder, verwendet dieses Skigebiet (keine Ahnung wo) mal etwas kreativere Pistenbeschriebe:

FFFFFFUUUUUUUUUUUUUUUU-

Friday, October 30th, 2009

Wer kennt das nicht? Viel zu tun, Termindruck und wenig Freizeit. Dazu kommt, dass ich die letzte Woche nicht wirklich fit war. Dank viel Schlaf geht’s mir aber doch wieder besser.

Gibt’s halt, halb so wild. Geht wieder vorüber. Wenn dann aber alle Leute, von denen man was will/braucht ebenfalls alle Hände voll zu tun haben (oder zumindest so tun) oder gar krank sind, dann wird’s richtig nervig.

Kleines Beispiel von heute:

Me: “Need help! Wazzup with …?”
Person 1: “No time. Ask Person 2″

Me: “Where is Person 2″
Person 3: “Sick, but ask Person 1″
Me: “Done”
Person 3: “Person 4 perhaps also know”
Me: “Also sick. I think Person 5 could know”

War nicht erreichbar, also versuch ich’s per Mail: “Out of office”

In diesem Sinne:

Oder wie die Franzosen zu sagen pflegen: Le fu

Und deshalb auch eine schöne Kollektion beim Klick auf das untenstehenden Bild! Hat mich wirklich beruhigt.

So, und jetzt weiter …

Natürliche Selektion

Tuesday, October 20th, 2009

Früher hat sowas die natürliche Selektion noch geregelt, heute braucht’s dafür einiges an Willenskraft der Kollegen.

Einige kennen ja bereits mein 3-Punkte-Programm zur Bekämpfung, bzw. Finanzierung der Übergewichtsproblematik. Bedarf einiges an Erläuterung und sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, werde ich dies mal unter die Online-Leute bringen.

How genetics works …

Tuesday, October 13th, 2009

Frauenfeindliche Werbung

Wednesday, September 30th, 2009

Schon schräg, noch nicht lange  her und doch so weit weg. Da sind wir doch einen riesen Schritt vorwärts gekommen seither. Was würde wohl passieren, wenn dieses Inserat heute geschaltet würde. Keine Ahnung, aber amüsant wär’s sicher ;)

Hier noch ein paar weitere witzige Werbung aus vergangener Zeit: Vintage Ads

Video-Spam, aber ich kann nicht anders …

Wednesday, September 23rd, 2009

Tagi postet in der Rubrik Digital immer wieder Videos. Ob das passt oder nicht, dass hier ist wirklich toll:

Welch grosse Verlockung

Wednesday, September 23rd, 2009

Oh, The Temptation from Steve V on Vimeo.

Ein wahrer Glücksgriff

Friday, September 18th, 2009

Nicht dass mir Dr. Eckart von Hirschhausen zuvor schon ein Begriff war, aber ich bin aus blossem Zufall auf sein Buch “Glück kommt selten allein” gestossen. Und ich möchte euch eine kleine Rezension dazu nicht vorenthalten.

Dr. Eckhart von Hirschhausen hab ich per Zufall mal im TV entdeckt. Ich glaub es war auf 3sat spät in der Nacht unter der Woche. Irgendwie konnte ich mir den Namen auf Anhieb nicht merken, wer mich kennt, weiss dass ich darin nicht besonders stark bin. Doch der Herr hat mich von Anfang an mitgerissen. Die Mischung aus Wissenschaft, Humor und Show-Talent spricht für sich. Hirschhausen arbeitete mehrere Jahr als Neurologe und kam dann zum hessischen Fernsehen, wo er eine medizinische Sendung moderierte. Zudem schrieb er für Focus, Spiegel und andere Magazine. Schliesslich versuchte er sich als Komiker, was ihm den Auszeichnungen wie dem Paulaner -Solo Kabarettpreis 2003, dem Jurypreis des Berliner Kleinkunstfestivals 2003, dem RTL Comedy Cup sowie dem Prix Pantheon einbrachte. Nach zwei erfolgreichen Comedy-Programmen (eins, zwei) erschien nun dieses Jahr sein Buch “Glück kommt selten allein”.

Das Buch beginnt in etwa so (und auch ein schönes Review, dass ich gefunden habe): “Jeder ist seines Glückes Schmied. Und so sieht es auch aus: reichlich behämmert.” Hirschhausen schreibt teils humorvoll, teils sachlich über das Thema Glück. Zudem erläutert er seine These, wieso Glück nur ein Abfallprodukt der Evolution ist und warum es endloses Glück zum Glück nicht gibt. Auch wieso eine Bronze-Medaille einfach besser ist als eine Silber-Medaille. Er bringt eigentlich alles gezielt auf einen Punkt. Glück ist nicht Zufall, Glück ist machbar, Glück ist da. Und es liegt an der Person selbst, was sie daraus (aus dem Buch) macht. Dies sind sicherlich keine neuen Worte, doch wie die Verpackung, die Begründung und die Beispiele zeichnen das Buch aus – auch das Timing, befinden wir uns doch noch immer in einer krisengeprägten Zeit. Hirschhausen bedient sich einfachster Worte und erklärt selbst wissenschaftliche Erkenntnisse sehr verständlich.

Das Buch war zu keiner Zeit langweilig. Leider macht es aber nicht glücklich, auch nicht unglücklich ;) es regt den Leser zum Überlegen an und man fragt sich oft: “Wieso ist mir das noch nie aufgefallen?”. Vom grossen Schmunzeln in der S-Bahn bis zum “Aha”-Erlebnis deckt das Buch ein breites Spektrum ab. Mir hat’s wirklich super gefallen. Nicht zuletzt, weil es weder Richtlinien, noch neunmalkluge Thesen aufstellt. Es ist, wie es steht und es steht, wie es ist. Möchte man sich dem annehmen, hinterfragt man es, egal. Ich empfehle es wärmstens und garantiere für Unterhaltung und bestimmt nicht für Glück :)

Mittlerweile gibt es eine Webseite zum Buch, die aber noch nicht besonders viel Content aufweist und auch nicht wirklich aktuell ist.

Wer Hirschhausen nicht kennt, hier eine kleine Kostprobe seines Comedy-Programms “Glücksbringer”:

Wer die Programme kennt, wird im Buch einige Stellen bereits kennen, aber tortzdem. Es ist’s wert!