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Einfach genial, geniesst’s:

Friday, December 16th, 2011

+1 Button wird bald zum Ranking-Faktor

Wednesday, August 31st, 2011

Wer hätte das gedacht? Der +1-Button von Google soll gemäss Aussage gegenüber Wired bald die organischen Suchergebnisse beeinflussen. Das bedeutet, wenn der +1 Button auf einer Webseite geklickt wird, eine Webseite mehr gewichtet und höher gelistet.

Falls sich jemand an Digg erinnert ;) weiss, dass sich dieses System rasch maniuplieren lässt und dass oft unwichtige Artikel stark gerankt werden. Google aber sagt, dass der +1-Effekt nur einer von über 200 Faktoren ist, welcher das Ranking einer Webseite beeinflusst. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich die Entwicklung auf das Ranking ausübt.

 

VW doppelt nach

Friday, August 26th, 2011

Nach VW’s Erfolg vom “The Force” Spot, doppeln sie gleich mit einer witzigen Guerillia-Massnahme nach:

“The Force” Spot

Guerillia-Massnahme, bzw. Webspot

Hat jemand gegooglet, was VW für die Nutzung von “Starwars” bezahlt?

Gönnt euch doch mal wieder die Weihnachtsgeschichte

Tuesday, December 21st, 2010

Follow “Stern von Bethlehem” :D

Augmented Reality (homemade)

Thursday, December 9th, 2010

Wer sich mit E-Commerce auseinander setzt, kam in diesem Jahr nicht um den Begriff “Augmented Reality” herum. Kurz gesagt, ist es der Überbegriff für das Verschmelzen der Online- und Offline-Welt. Bereits jetzt gibt es umgesetzte Projekte (Brillen anprobieren mit RayBan), interessante Konzepte (WikiTude als Beispiel) und noch spannendere Visionen (z.B. bionische Kontaktlinsen), wohin die Reise gehen wird.

Diese japanischen Girls shoppen augmented. Ohne technische Revolution.

Was es dazu braucht? Ein Beamer und Google Image Search.
Was dabei rauskommt? :D

Fashion Show with Google from Robbin Waldemar on Vimeo.

Geniale Kampagne – Stripperin goes Daemon

Friday, August 20th, 2010

Zum Launch von “The Last Exorcism” greift die Agentur auf die im Moment sehr populären Chat-Roulette-Portale zurück. Beim Chat-Roulette geht es darum, sich mit unbekannten Leuten per WebCam auszutauschen. Das Vis-a-Vis wird zufällig gezogen und wenn’s nicht passt per Knopfdruck ausgetauscht.

Diese junge Dame wurde wohl nicht oft rausgeworfen, insebsondere wohl auch wegen der Andeutung auf nicht ganz sittliche Handlungen. Aber falsch gehofft Jungs. Sieht’s euch selber an:

Ob die so gewonnen Inhalte echt sind, hab ich nirgends gefunden. Egal, das Video verbreitet sich im Nu im Netz. Geniales Marketing.

Wir hinterlassen einen digitalen Fingerabdruck

Monday, February 1st, 2010

Wer anonym surfen möchte deaktiviert erstmals Cookies oder verwendet gleich den “private browsing” Modus, welchen einige neuere Browser anbieten. Dazu verwendet man wenig bis gar keine Profile und dementsprechende Suchmaschinen. Mit etwas Aufwand kann man also viele Spuren verwischen und ein geniesst so ein weniger transparentes Surf-Erlebnis.

Mittlerweile dienen aber nicht nur Cookies und Account-Informationen zur Identifikation der Webseiten-Besucher. Mittels digitalem Fingerabdruck können Nutzer erschreckend genau ermittelt werden. Dieser Fingerabdruck setzt sich zusammen aus Browser, Version, Land, installierte Add-ons, Betriebssystem, Symstemsprachen, etc. Die Mischung daraus ergibt ein Profil. Bei mir tritt dieses Profil in einem von 457,288 Fällen auf, was auf als ziemlich genau Identifikation gilt.

Ermittelt hab ich dies auf der Seite Panopticlick, welche mittels Test ermittelt, wie oft diese Kombination vorkommt. Das Resultat basiert auf einem hinterlegten Algorithmus und auf den Testresultaten der Seite.

micro SIM – Technologie, die passt

Friday, January 29th, 2010

Sorry, dass ich hier zum Techno-Blog mutiere, aber ich habe eben etwas interessantes gelesen. Nix neues, dass der iPad keine normale SIM-Karte verwendet, sondern eine sogenannte micro SIM – eine kleinere SIM-Karte (wie’s der Name sagt). Dazu kann man also nicht einfach zur Schere greifen und die alte SIM schön zuschneiden, sondern es steckt auch eine neue Technologie dahinter.

Man kann sich also fragen, wieso Apple sich für diese Technologie entschieden hat. Einerseits bringt es etwas Platzersparnis, doch ich bezweifle, dass dies der Grund ist, dies einzugehen. Bringt diese Änderung doch auch kostspielige Anpassungen bei den Providern mit sich. Was die micro SIM alles an neuer Technologien mit sich bringt, kann ich leider nicht sagen (evt. mehr Speicher und leistungsfähiger). Was ich aber gehört habe, soll die micro SIM das Hacken des SIM Locks praktisch verunmöglichen. Und da scheint wohl das Interesse von Apple zu liegen. Das heisst man ist neben der Hardware-Bindung wohl auch noch langfristig an den Provider gebunden. Falls dies nicht stimmt, dann hätte man zumindest aber einen gewissen “Hardware-SIM Lock”. Da ich davon ausgehe, dass die Provider ihre Investitionen gedeckt haben wollen, werden wohl nur 24-Monate Verträge angeboten. Günstig kommt das iPad also sicherlich nicht.

Mich würde es auch nicht verwundern, wenn man dementsprechende Pläne anhand entsprechender Firmenübernahmen/-teilnahmen belegen könnte. Weiss da jemand mehr? Bzw. wo man sowas recherchieren könnte?

Was witzig ist: Als Schweizer macht das Ding praktisch keinen Sinn. Hulu&Co. funzen nicht von hier aus. Filme mieten klappt auch nicht (wegen den Rechten). Bei Büchern sind sie scheinbar auch nicht wirklich sicher. Eventuell kommt der iBook Store vorerst nicht in die Schweiz.

Mehr zu mico SIM:
Hab mich eben noch kurz erkundigt. Wurde scheinbar 1998 entwickelt und benötigt weniger Platz, bietet aber mehr Speicher. Ansonsten gibt es nicht wirklich gravierende Unterschiede. (Quelle)

Herzlich Willkommen am Boden

Thursday, January 28th, 2010

Die mit Spannung geladnenen Gemüter wurden heute Abend bei der Präsentation des Apple Tablets (iPad) regelrecht auf den Boden der Realität zurückgeholt, bzw. geschmettert. Das Produkt enttäuscht, füllt keine Lücke und noch schlimmer es schafft keine Lücke, die es zu füllen hat. Apple hat sich selbst ausgebremst.

Wie im vorherigen Post konnte der Launch des Tablets gestern kaum erwartet werden. Die perfekt aufgegleiste Lancierung des Produkts, wie man es mittlerweile kennt von Apple, trug einen wesentlichen Teil dazu bei. Zudem wurden die Erwartungen hochgeschaukelt. Man sprach von einer “Revloution”, dem “Ende der PC-Ära” und “Apples Antwort auf den Netbook-Boom”. Was präsentiert wurde, hat an keinen dieser Punkte auch nur annährend ran.

Was kann das Tablet?
Das Tablet basiert auf dem iPhone OS und kann so ziemlich das gleiche wie das iPhone. Neben Apps die darauf laufen, kann es Musik, Filme und Fotos abspielen. iWork läuft ebenfalls drauf und das Browsing-Erlebnis wird dank grösserem Screen sicherlich besser. Es hat den typischen Apple Anschluss, um es mit dem PC zu synchronisieren. Der iTab bekommt man ab 499 USD (16 GB Speicher + WLAN) und es geht hoch bis 829 USD, wo man 64 GB Speicher und neben WiFi auch 3G kriegt. Akkulaufzeit soll 10h sein, wobei man weiss, dass das jeweils sehr hoch gegriffen ist (bei allen Anbietern). Leider sind’s schlussendlich jeweils ca. 3h. Apple startet zusammen mit dem iPad ein eBook-Store.

Der Preisplan zum iPad:

Was kann das Tablet nicht?
Hier wird’s interessant und vor allem auch schockierend. Wobei der Tagi das ganz anders bewertet und gewohnt schön mit Apple tanzt und Honig schmiert (selten eine so schlechte journalistische Aufbereitung gesehen – weitab von jeglicher Kritik). Das Tablet erfüllt folgende Basis-Erwartungen nicht:

  • Multitasking: Das heisst kein Musikhören, Browsen und Chatten gleichzeitig. Kein E-Book zu klassischer Musik.
  • HDMI-Ausgang: Das Teil ist mobil. Ich möchte Fotos drauf, die ich zeigen kann. Wenn ich schon ne mobile Mediathek habe, dann möchte ich diese zeigen – und nicht am 9.7-Zoll Screen. Sondern auf dem LCD meiner Freunde.
  • Flash: Auch wenn HTML5 kommt. Flash wird die nächsten Jahre das Internet prägen. Weisse Flecken im Browser sind daher unerwünscht.
  • Offenes System: Es laufen nur Apple Apps und einige andere Anwendungen darauf, das war jedoch zu erwarten.
  • Mediathek: Selbst mit der “Luxus-Version” kommen nur 64 GB Speicher. Das ist verdammt wenig für den eigentlichen Sinn des Geräts. Etwas Musik, ein paar hochauflösende Fotos, paar Hörbücher und zwei, drei Blockbuster. Das Ding ist praktisch voll. Soll ich da ne mobile HD mitnehmen? Knan ich die anschliessen?

Dann gibt’s noch ein paar Punkte, die mich jetzt nicht wirklich stören, aber auch noch angeschwärzt werden:

  • Keine Cam: Was beduetet, dass kein Video-Chat möglich ist. Naja, damit kann ich gut leben.
  • Dicker Rand und schwer: Auch da bin ich persönlich wenig verwöhnt. Kein Problem für mich.
  • Adapter: Man brauche viele Adapter, um das Gerät anständig zu verknüpfen. Kann ich nicht bestätigen, aber wenn es mehr braucht, als die bisherigen Apple Produkte wird’s wohl schon störend sein.

Braucht es das Gerät?
Auch hier sagt der Tagi, dass das Gerät revolutionär sei und wir dessen Sinn bloss noch nicht wirklich verstehen. Ausserdem sei es ein Gerät, mit dem man gesehen werden muss. Schliesslich zeigt es Status und Kaufkraft. Das im Artikel mit “Eierlegende Wollmilchsau” Gerät ist jedoch alles andere als ein solches:

  • Für Office-Anwendungen möchte ich keine Touch-Screen-Tastatur. Um kurz ein Mail zu schreiben reicht’s. Ein Tablet ohne Stift hat bestimmt Mühe mit Handschrifterkennung. Grafische Arbeiten mit den Fingern? Naja …
  • Zum Videos abspielen taugt’s nicht: Mit 64 GB Speicher? Klar! “Wer speichert schon, heute streamt man!”, wird als Argument kommen. “Über 3G?” sollte ein als Antwort reichen.
  • Musik abspielen ist zwar toll, aber dazu hab ich meinen iPod. Denn mit dem iPad kann ich keine Musik hören und mich dazu einem eBook, Spiel oder Mail widmen. Multitasking ist das Killer-Kriterium.
  • eBooks lesen? Da bevorzuge ich die Papiervariante. Jedoch sehe ich hier die einzig sinnvolle Verwendung des Geräts.
  • Apps installieren? Weehaaaa. Super toll, dazu brauch ich kein weiteres Gerät. Mein Android Phone reicht mir da völlig aus.
  • Was gibt’s noch? Surfen? Ja, zum Surfen taugt es.

Jetzt mal ehrlich. Wer von euch sieht sich mit dem iPad im Zug sitzen und ist gänzlich von dem Ding überzeugt? Möchte ich neben meinem Mobiltelefonabonnement noch ein weiteres Gerät monatlich bezahlen?

Entweder seh ich es nicht, oder aber Apple hat mit sich mit dem iPad wirklich selbst in’s Bein geschossen. Jedes Netbook ist viel funktionaler und sinnvoller als der iPad – und zudem noch günstiger. Die präsentierten Tablets der Konkurrenz sind dem Gerät um Längen voraus, passen aber (zu Apples Verteidung) nicht so gut ins Gesammtkonzept. Doch ich bin mir sicher, daran arbeitet auch ein Microsoft. Die Konkurrenz freut’s: Apple ist nach dem gigantischen iPhone-Launch zurück auf dem Boden!

Ich bin gespannt, wie die Apple-Jünger auf das Gerät reagieren. Bisher hab ich noch nicht wirklich viel von dieser Seite gehört, aber das Schweigen sagt mehr als 1000 Worte. Ich denke, auch da wurden viele enttäuscht (mit entsprechendem Gesichtsausdruck). Der Apfelblog gibt sich aber wenig kritisch. Da spricht man lieber davon, dass man das Gerät per Kabel mit dem iPhone verbindet, um ins Internet zu gelangen, falls mal keine WiFi-Spot in der Nähe ist.

Kritischer ist da Gizmodo. Da gibt’s auch schon spannende Diskussionen :). Der Titel verspricht dies auch: “8 things that suck about the iPad”

So, Kritik abgeschlossen. Ich schau mal im FailBlog rein. Evt. ist’s da schon drauf.

Kommt das Apple Tablet?

Wednesday, January 27th, 2010

Heute ist es soweit. Apple lässt die Katze aus dem Sack und bringt somit die brondelnde Gerüchteküche zum Schweigen. Wie so oft hat Apple gezeigt, dass ihre Stärke nicht nur bei Produktinnovationen liegt, sondern hauptsächlich im Marketing.

Apple reitet dank dem iPhone und den Einnahmen aus dem App-Store auf der Erfolgswelle. Schätzungen ergeben, dass bisher über 4 Mrd. USD auf dem App Store umgesetzt wurden.  Aufgrund diesem beeindruckenden Erfolg kann Apple im Moment auch noch über die Probleme mit der Piraterie hinweg schauen – dies kostet Apple schätzungsweise ca. 450 Mio. USD seit Launch des iPhones.

Doch nicht genug, das nächste Produkt soll heute auf den Markt kommen. Die Rede ist von einem Tablet PC, dessen Name aber noch nicht feststeht (neben iSlate und iPad gab es unzählige weitere Spekulationen). Auch die Hardware-Details lassen sich nur auf Gerüchte zurückführen. Fakt ist, dass die Gerüchte um das Tablet bereits 2002 begonnen haben, was dieser Artikel wunderschön aufarbeitet.

Was kann das Tablet?
Hier ist man sich ziemlich einig und man muss auch kein Experte sein, um den Funktionsumfang des Tablets einzugrenzen. Das Tablet wird ein Multimedia-Gadget, das neben dem Filme und Musik abspielen, hauptsächlich auch für Online-Funktionen gebraucht wird (Surfen, Mailen, etc.). Dazu braucht es eine leistungsfähige WLAN-Karte und (so hoff ich doch) einen SIM-Slot für Datenabos. Dank Amazon’s Kindle springt man auf den E-Book-Zug auf und trumpft hoffentlich mit interessanten Kooperationen auf.  Selbstverständlich können auch gängige Office-Anwendungen ausgeführt werden. Multitouch, einfaches Verwalten von Apps und Bewegungssensoren werden ganz wie bei iPhone ebenfalls enthalten sein.

Apple macht Kohle
Interessant sind die Gerüchte um das Betriebssystem, wo man davon ausgeht, dass entweder ein iPhone-basiertes OS laufen wird oder aber ein auf OS X aufbauendes. Wobei dies für den normalen Nutzer nebensächlich ist, wenn man den vielen Usablity-Lobgesängen auf Apple Glauben schenken darf. Viel wichtiger ist, dass das Tablet auf den Services App Store und iTunes aufbaut. Hier kommt schlussendlich das grosse Geld rein.

Im Falle von Apple verdient das Unternehmen zwar schon richtig dick an der Hardware, was nur wenige von sich behaupten können (zu diesem Thema alleine könnte ich seitenweise schreiben :)). Doch langfristig lässt sich mit den Apps und Multimedia-Käufen richtig Geld machen.

Schlüssel zum Erfolg
Apples Erfolg liegt einerseits bei den Produkten selber, welche jeweils sehr hübsch designt sind und qualitativ auch etwas hergeben. Die Software ist verständlich und aufs Wesentliche reduziert. All diese Produkte sind übersichtlich im Sortiment angeordnet und die treue Kundschaft kennt mittlerweile die Release-Daten neuer Produkte. Dieser eingespielte Produktlebenslauf basiert nicht auf Zufall, sondern ist sehr sorgfälltig durchdacht und wurde lanjährig aufgebaut.

Die zweite, und meiner Meinung nach die Grösste, Stärke liegt im Marketing von Apple. Was bereits im oben genannten Punkt beginnt. Hier spreche ich nicht von den klassischen “Apple ist besser als Microsoft“-Werbespots, die mittlerweile eher fahl als frisch und witzig sind; sondern über die gezielte Einführung eines Produktes mittels schüren von Gerüchten. Beim sogenannten Seed-Marketing geht es darum Themen präzise zu platzieren und einen viralen Effekt zu erzielen. Die um Apple bestehende Community nimmt diese Themen dankbar auf und verbreitet diese wie wild.

Apple gibt Informationen gezielt und häppchenweise in den Umlauf und baut eine riesige Spannung auf, welche an einem vorgegebenen Datum aufgelöst wird. Ich kenne kein anderes unternehmen, welches über ein solches Geschick in der Dramaturgie einer Produkteinführung verfügt. Erstaunlich ist insbesondere, dass es trotz Apple’s Grösse so hervorragend funktioniert. Scheinbar wird viel Aufwand betrieben, um keine Löcher zuzulassen.

Mittlerweile fügt sich nicht nur die Community diesem Einführungsprozess, sondern viel mehr die Konkurrenz. Je klarer die Gerüchte werden, um so eifriger versucht man darauf zu reagieren. An der letzten CES waren die Tablets eines der meist diskutierten Produkte. Oft grenzt sich Apple aber von der übrigen Hard- und Software mit einer neuen, innovativen Funktion ab (wie z.B. Multi-Touch beim iPhone). Erstaunlicherweise muss diese Funktion nicht mal besonders wichtig oder besonders nützlich sein – manchmal noch nicht mal etwas Neues, sondern etwas gar Selbstverständliches (wie sehr hat man auf das Copy-Pasten beim iPhone gewartet? Und mich würde es wundern, wie oft es effektiv gebraucht wird).

Fazit
Mich erstaunt das ganze Drumherum, das Apple so erfolgreich schührt. Auch ich verfolge diese Entwicklung mit Spannung und erwarte auch mit Spannung das hoffentlich heute präsentierte Produkt. Trotzdem hab ich mich nicht von Apple bekehren lassen (evt. liest man das auch dem obigen Text – ausser iPod / iTunes).

Gegenüber Tablets bin ich eher skeptisch. Ich glaube nicht an deren Erfolg, hat man mit der Smartphone-Notebook Kombination schon genügend mobile Geräte. Ich brauche keinen Lückenfüller. Und beim Pendeln kann ich auch gut mit Papier leben. Und sobald ich nicht auf einer Tastatur schreibe, fühle ich mich unsicher und ineffizient. Hier sehe ich Potenzial für die “innovative Neuerung”, welche ich oben erwähnt habe. Ein Touchscreen mit Response. D.h. eine Tastatur auf dem Touchscreen.

Trotzdem traue ich Apple den Erfolg zu und vor allem traue ich Ihnen zu, dass sie ein neues Bedürfnis schaffen könnten. Auch wenn das Produkt lediglich in der Community Anklang findet, kann mittlerweile von einem grossen Absatzmarkt gesprochen werden.

Einige visuellen Gerüchte zum Tablet:

Und wenn wir doch schon …
… bei Apple sind, möchte ich euch diesen gelungenen Vergleich nicht vorenthalten: Apple vs Google – Benevolent Dictatorship Vs Free Democracy?

Wobei ich sowohl bei Apple das “Benevolent”, sowie bei Google das “Free” in Klammern setzen würde :)

Warum den so traurig?

Thursday, September 24th, 2009

The saddest dog in the world:

Quelle: http://imgur.com/UfB6c.jpg

Btw. via imgur.com können Bilder schnell und einfach online gestellt werden. Meiner Meinung nach einfacher als das von mir früher genutzte imageshack.us. Für den Austausch mittlerer und grösserer Datenmengen gibt’s den unkomplizierten Service rapidshare und die mit etwas höheren Einstiegshürden verbundene Dienstleistung Dropbox. rapidshare ist übrigens in Cham zu Hause, was mich doch ein wenig überraschte, als ich dies herausgefunden habe. Weitere gute Alternativen?

Video-Spam, aber ich kann nicht anders …

Wednesday, September 23rd, 2009

Tagi postet in der Rubrik Digital immer wieder Videos. Ob das passt oder nicht, dass hier ist wirklich toll:

Zombification – Karikatur in der Huffington Post

Thursday, September 10th, 2009

Quelle: HuffingtonPost.com

Gefunden über Digg und verwiesen auf die Huffington Post. Zufall, hab ich doch erst kürzlich einen interessanten Bericht über die Huffington Post gelesen. Mittlerweile ein politisches Schwergewicht in den USA und mehr Reichweite als manch renomierte Print-Zeitung hat das Internetmagazin früh erkannt worauf es ankommt, um Reichweite zu generieren. Die Huffington Post ist mehr als eine Zusammenstellung aus Blog-Beiträgen und Links zu anderen Artikel. Die Gründerin, Arianna Huffington, setzte früh auf bekannte Namen und schaffte es, diese kostenlos zum Schreiben zu bringen. Schon früh steuerten John Cusack oder Norman Mailer Artikel bei. Der Durchbruch war bald geschafft.

Ein weiterer Erfolgsschub kam durch die amerikanische Präsendentschaftswahl. Liberal positioniert stand die Huffington Post hinter Obama (wie man auch an der oberen Karikatur erkennt). Während den letzten Monaten vor dem Wahltag vergrösserte sich die Leserschaft markant. Sie gehörte in dieser Zeit zu den 30 meistgelesenen News-Seiten weltweit! Danach sei der Besucherstrom wieder eingebrochen. „Es ist einfacher, in der Opposition zu sein“, sagt Huffington-Post-Redakteur Marc Cooper.

Are you a 90′s Kid?

Wednesday, September 9th, 2009

Wenn du mehr als drei Viertel der Aussagen mit “Ja” beantworten kannst, bist du definitiv ein 90′s Kid! Beim Durchscrollen sind einige witzige und tolle Momente in mir wiedererweckt worden.

Und endlich weiss ich wieder, wie diese Sandalen hiessen: “Jelly Shoes”! Hammer!

Hier geht’s zum Post: You know you’re an 90′s kid if …

Any 90′s out there? :)

Lost Generation

Friday, August 7th, 2009

Oft werden in der heutigen Zeit lediglich die negativen Punkte beleuchtet. Wechselt man die Perspektive, sieht es ganz anderst aus. Dieses Video zeigt, wohin sich grosse Teile der heutigen Gesellschaft bewegen und dass es aber oft nicht so schlimm ist, wie wir zu glauben scheinen. Obwohl von “Hoffnung” gesprochen wird, bin ich aber mehr der Meinung, dass es lediglich eine Frage der Perspektive ist.

Das Video hat mich an folgendes Filmzitat erinnert:

“Mann, ich sehe im Fight Club die stärksten und cleversten Männer, die es jemals gab! Ich sehe soviel Potential, wie es vergeudet wird! Herrgott noch mal, eine ganze Generation zapft Benzin! Räumt Tische ab! Schuftet als Schreibtisch-Sklaven! Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos… Machen Jobs, die wir hassen! Kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen! Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute… Männer ohne Zweck, ohne Ziel! Wir haben keinen großen Krieg! Keine große Depression! Unser großer Krieg ist ein spiritueller… Unsere große Depression ist unser Leben… Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars… Werden wir aber nicht! Und das wird uns langsam klar! Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten…”
Naja, ganz so düster ist es dann doch nicht ;)

Tanz der Giganten – es geht drunter und drüber im Online-Markt

Wednesday, August 5th, 2009

Es tut sich was im weltweiten Online-Markt:

Ich bin wirklich gespannt, wohin wir uns bewegen. Ich denke, dass einer der grösseren Verlierer einmal mehr eBay sein könnte. Ihr Hauptgeschäft verzeichnet kaum Wachstum, wogegen der Hauptkonkurrent Amazon kräftig zulegt. Zudem kommen neue Konkurrenten bei Pay Pal und Skype hinzu.

Auch Apple bewegt sich in gefährlichem Gewässer. Sind sie wirklich schon bereit für einen Kampf gegen den langjährigen Partner Google? Microsoft hat zwar immer noch Probleme mit ihren Produkten, hat aber eine bessere Marktposition und ist sich den ruppigen Seegang besser gewohnt.

Sinnvolle Alternativen zu Google und Wikipedia

Thursday, May 28th, 2009

Ich bin heute auf zwei tolle Seiten gestossen. Leider kam ich noch nicht dazu diese wirklich ausführlich zu testen, doch der erste Eindruck hat mich wirklich überzeugt. Natürlich möchte ich euch diese nicht vorenthalten.

Navify – Das multimediale Wikipedia
Wer Videos, Sounds und eine Vielzahl Bilder auf Wikipedia vermisst hat, ist mit Navify bestens bedient. Die Webseite bietet nicht nur digitale Aufwertung, sondern auch verschiedene Möglichkeiten, die Informationen zu verbreiten oder zu speichern (z.B. Einbinden von ganzen Seiten (siehe unten), Kommentarfunktion, etc.).

Evri – Was Google sein möchte
Sieht man die letzten News bezüglich Stossrichtung von Google, ist Evri genau etwa das. Mit einer Suchabfrage erscheinen klassische Suchresultate (gegliedert in Themenbereiche), verwandte Themen, Bilder, Videos, Wikipedia Definitionen, Google Maps Anbindung, Twitter-Kommentare zum Suchbegriff, etc.
Wirft man einen Blick auf die Startseite, erkennt man relativ schnell, dass Evri noch im Beta-Status ist (und nicht nur wegen dem Logo ;)). Trotz und wegen Beta werde ich in Zukunft mal Evri testen.

Hier zwei Beispiele für den Suchbegriff “Matterhorn”:

>>> Navify Suchergebnis

>>> Evri Suchergebnis