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Wunderschönes Edinburgh

Monday, July 13th, 2009

Ich kam am Wochenende von meiner Ferienwoche in Edinburgh zurück gekommen. Die Stadt ist wirklich der Hammer. Hier einige Eindrücke und Feststellungen der letzten Woche:

Edinburgh …
… hat eine wunderschöne Altstadt, die trotz vielen Touristen sehr sympatisch und familiär ist.
… hat eine 200 jährige Neustadt, was eine der ältesten in Europa ist.
… ist die einzige Grossstadt, in der ich auf offener Strasse gegrüsst wurde.
… ist voll mit superfreundlichen und aufgeschlossenen Leuten.
… bietet kulinarisch extrem viel (Muscheln, frischer Fisch, Ales, Whisky)
… hat die schönsten und stimmungsvollsten Pubs.
… bietet Abwechslung für über eine Woche.
… liegt nahe bei schönen Ausflugszielen und anderen Städten (Stirling, Glasgow, Loch Lomond, Pitlochry hab ich besucht)
… hat wirklich schnell wechselndes Wetter.
… ist auch rund um’s Zentrum wunderschön.
… ist ausserordentlich sicher.
… ist gar nicht so teuer, wie man denken könnte.

Ich könnte noch zeilenweise weiterschreiben ohne auch nur einen wirklich negativen Punkt aus dieser Woche nennen zu müssen. Hoffentlich wird mein nächstes Reiseziel ebenso viellseitig und spannend. Ich werde für fünf Tage nach Prag gehen, um an einem Inline-Hockey Turnier zu spielen. Ich freu mich riesig und bin gespannt, ob ich trotz Sport und Ausgang auch etwas Zeit habe, die Stadt zu erkunden.

Ein paar Filmtipps

Monday, June 29th, 2009

Wenn ein Film aus Europa kommt oder zumindest starke europäische Teilnahme vorweist, ist dies für mich ein Kaufargument. Nicht dass ich Filme aus Übersee nicht mag, aber kriegt man fünf zufällig ausgewählte Filme, ist vielleicht einer darunter, den es sich zu schauen lohnt. Bei Filmen vom alten Kontintent wird diese Rate höher sein.
Warum dies so ist, hat bestimmt verschiedene Gründe. Die amerikanischen Studios buttern Millionen in Marketing-Budgets, um Filme zu pushen, die nicht mal die DVD, auf der sie gebrannt sind, wert sind und kaufen sich in die Kinos. Kritische, anspruchsvolle oder “unterbesetzte” Filme werden der Mehrheit oft vorenthalten. Filme weg vom Mainstream haben es deutlich schwerer, den Weg nach Europa zu finden.
Zum Zweiten schätze ich, wenn ich nicht immer dieselben Gesichter auf der Leinwand sehe. Klar sind Niro, Hanks & Co. überragende Schauspieler, aber sie sind oft auch verbraucht oder mit anderen der Verbindung zu anderen Rollen belastet. Erscheinen immer wieder neue Haupt- und Nebendarsteller, belebt dies ungemein.

Hier meine Filmvorschläge:

  1. 101 Reykjavik: Verleiht dem Song “Lola” enorme Sympathie
  2. Lilja 4-Ever: Drama zum Menschenhandel in Europa
  3. Adams Äpfel: Rabenschwarze Komödie aus Dänemark
  4. Wilbur Wants to Kill Himself: Wunderschönes Drama über Glück, Liebe und Tod
  5. No Man’s Land: 2 Soldaten, 2 Fronten, 1 Schützengraben
  6. Wer früher stirbt, ist länger tod: Ein Kind sucht unsterblichkeit
  7. Kitchen Stories: Perfekter Küchenaufbau, skandinavischer Humor und ein Hochsitz!

Filme in europäisch-amerikanischer Zusammenarbeit:

  1. Dogville: Genialer Film, praktisch ohne Kulisse
  2. Pan’s Labyrinth: Mischung aus Fantasy und Kriegsdrama
  3. Mulholland Drive: Was als typischer Hollywood-Thriller beginnt, endet als surreales Meisterwerk
  4. 8mm: Tiefstböser Thriller, der unter die Haut geht
  5. The Million Dollar Hotel: Mel Gibson mal anderst

Rein amerikanische Filme:

  1. Mysterious Skin: Bewegende Story zum traurigen Thema Kindsmisshandlung und deren Folgen
  2. 12 Angry Men: Über 50 Jahre alt und schlichtweg genial!
  3. Zodiac: Einer der besten (richtigen) Krimis der letzten Jahre und ein sehr gelunges Remake
  4. Sterben für Anfänger: Urkomisch!
  5. Down in the Valley: Wer Edward Norton mag, wird bestens bedient

Schwindende Werbebudgets haben auch Vorteile

Friday, June 5th, 2009

Ähnliches dachte wohl auch der kreative Kopf, der “The joy of not being sold anything” auf die leere Werbefläche schrieb.

Von B nach Z – oder wie sich ein DVD-Abend entwickelt

Tuesday, June 2nd, 2009

Verlängerte Wochenenden sind doch etwas Herrliches – wer freut sich nicht auf die alljährliche Feiertagsaison im Mai/Juni. Gemütlich ins Feierabendbier am Freitagabend, Ausschlafen und Dinge erledigen, für die man sonst oft keine Zeit hat, am Samstag und darauf am Abend wieder einmal mit richtig gutem Gewissen auf die Gasse, denn man weiss, dass man gleich zwei weitere Tage hat, die Folgeschmerzen zu kurieren.

Die kurze Beschreibung vom Start in ein verlängertes Wochenende, trifft ziemlich genau auf das, was ich vergangenes Pfingstwochenende so gemacht habe. Nach einer langen Samstagnacht freute ich mich umso mehr auf einen gemütlichen DVD-Abend mit meiner Freundin. Dazu gingen wir kurz zur Tanke, um einen Film auszusuchen, der hoffentlich beiden passt. Tendiere ich eher zu Thrillern, Dramen und Science Fiction, erfreut sich meine Freundin mehr an (Liebes-)Komödien und Romanzen – kurz: jedesmal eine Herausforderung.
Dankbar sprang mir sofort „Keinohrhase“ ins Auge, von dem ich schon viel Gutes gehört habe. Eine Komödie, die laut mir laut Erinnerung durchaus auch gefallen könnte. Ich erinnere mich noch gut an einen Tweet: „Schaue gerade Keinohrhasen. Ich kann mich vor lauter Lachen nicht halten.“ Gesagt, gekauft und ab nach Hause. Nach einem gemütlichen Nachtessen, machten wir es uns auf der Couch gemütlich und starteten den Film.

Und wie der startete: Till Schweiger in seiner Musterrolle als Macho, die Unbekannte mit der Brille (die beinahe überfahren wurde), bei der man gleich wusste, dass sie später eine der Hauptrollen im Film wird und einige weitere bekannte deutsche Fernsehgesichter.
Der Film dreht sich ganz um Till Schweiger, der einen Boulevard-Journalisten spielt. Mit fiesen Tricks, Erpressung und Charme gelangt er an die besten Stories. Doch als er den Heiratsantrag von Vladimir Klitschko an seine Geliebte fotografieren soll, geht einiges schief. Der Promijäger kriegt eine Gefängnisstrafe auf Bewährung und muss diese durch 300 Sozialarbeitsstunden abarbeiten. Natürlich landet er bei der oben erwähnten Brillenschlange, die sich wider jeder Erwartung später ein eine wunderschöne Frau verwandelt. Diese Dame ist dann auch zufällig eine ehemalige Vorschulenklassenkollegin, die es um den Frauenschwarm alles andere als einfach hatte. Anschliessend folgen die üblichen Missverständnisse, Witze und Muster. Wie der Film schlussendlich endete, will und kann ich euch nicht sagen.
Nach einer Stunde „Keinohrhasen“ war ich wirklich dankbar, als meine Freundin den erlösenden Seufzer von sich gab. „Passt dir der Film nicht?“, fragte ich. Die deutliche Verneinung war eine Aufforderung zum Griff zur Fernbedienung, um nicht etwa „Stopp“ zu drücken. Nein, selbst „Eject“ war nicht gut genug. Hätte das DVD-Abspielgerät eine Shredder-Funktion, glaubt mir, ich hätte sie ohne zu zögern benutzt.

Information an die Leser: Wieso ich mich eine Stunde lang durch den Film quälte? Ich neige dazu, einen Film oft zu kommentieren und mit einer sehr gesunden (vielleicht zu gesunden) Kritik zu sehen. Da ich aber den gemütlichen DVD-Abend nicht zu einem „Adi-kommentiert-alles“-Abend machen wollte, unterliess ich so gut es ging jeden Kommentar (denn ich weiss, das kann wirklich nerven!). Ihr seht wohl auch, was dabei rauskam – ein ganzer Text!

Ich bin mir bewusst, ich habe einen etwas speziellen Filmgeschmack, bei dem es etwas mehr braucht als Sprüche unter der Gürtellinie, ein paar Brüste, wildes Geballere oder schnelle Autos (das alles wenn möglich noch in Kombination) verpackt in eine simple, strikt chronologisch ablaufende Story. Obwohl „Keinohrhasen“ eigentlich nur Letzteres erfüllt, kann ich kurz und bündig nur sagen:

Der Film ist durch und durch schlecht. Über voraussehbare Stories nerve ich mich schon beinahe nicht mehr, deshalb kann ich über diesen Punkt hinwegsehen. Doch, wenn man bei jedem Spruch, bei jeder Szene bereits im Vorhinein weiss, was folgt, verdirbt mir dies jeden Hauch guter Stimmung. Zudem habe ich selten (wenn nicht noch nie) eine so schlechte Wahl und ein unpassendes Timing der Filmmusik erlebt. Weder die Schauspieler, noch die Story, noch irgendwelcher Bonus für europäische Filme vermögen auch nur annähernd zu überzeugen. Das einzige was überzeugt, ist die Darstellung jeglicher Klischees.

Von wegen „ich kann mich vor lauter Lachen nicht halten“! 17.90 und eine Stunde habe ich selten so schlecht investiert!

Falls sich jemand selbst überzeugen möchte oder den Film wirklich mag. Hier geht’s zur ricardo.ch Auktion!

Von Berlin direkt nach Zamunda: Den Abend schlossen wir übrigens mit der nervigen Stimme von Eddie Murphy in “Der Prinz aus Zamunda” und einem genialen Haley Joel Osment in „The Sixth Sense“ ab.

It’s all about size …

Tuesday, May 26th, 2009

Zum ersten mal realisier ich, wie gross diese Schiffchen eigentlich wirklich sind. Beeindruckend!

Dieses Foto stammt vom Juni 2007, als das Kohlefrachtschiff “Pasha Bulker” vor der Küste Australiens aufgrund eines Unwetters strandete. Die zuvor gerettete Besatzung mussten den Tanker sich selbst überlassen, worauf die Küstenwache eine riesige Umweltkatastrophe befürchtete. Das Monster hat zu der Zeit rund 700 t Öl und 38 t Diesel geladen und drohte auseinanderzubrechen.

Einige Daten zum Schiff:

Verdrängung: 76,741 t
Länge: 225 m (738 ft)
Höhe: 32.2 m (105.6 ft)
Geschwindigkeit: 14.5 kn (26.9 km/h)
Fassungsvermögen: 90,911 m3
Besatzung: 22 Personen

Dank einer riesigen Rettungsaktion konnte der Gigant von der Küste weggebracht werden. Die entstandenen Schäden wurden repariert und das Schiff verkehrt seit Juli 08 wieder.

> Hier noch einige Bilder

Quellen:

Und apropos grosse Schiffe ist sicherlich auch dieser Koloss namens Blue Marlin interessant (Wikipedia), welcher sogar ganze Kriegsschiffe und Bohrinseln transportieren kann. Obwohl das Ding um sage und schreibe 30 cm kürzer ist, als der “Pasha Bulker” wirkt die “Blue Marlin” doch noch etwas eindrucksvoller.

In diesem Sinne: Schiff ahoi!

Tötungs-Chips: Darauf hat die Welt gewartet

Tuesday, May 12th, 2009

Tötungs-Chip? Jawoll, richtig gelesen. Ein saudi-arabischer Entwickler wollte in Deutschland ein Patent für einen Tötungschip anmelden, welcher in einem ersten Schritt zur Überwachung und in einem zweiten Schritt sogar zum Remote-Kill entwickelt werden kann.

Die Nachrichtenagentur DPA meldete, dass ein Mann die Idee des “Tötung-Chips” zur Vorabklärung meldete, dieser soll mittels Operation oder gar Injektion in den Körper gelangt. Einmal drin kann die Person überwacht werden. Die Weiterentwicklung des Chips enthält gar eine “Strafkammer” gefüllt mit Gift (tolle Begriffswahl :)), welche zur gezielten Tötung des Subjekts mittels Satellit eingesetzt werden kann.

Wer jetzt annimmt, dass die Idee des Antragstellers bloss eine Kopie eines Science-Fiction-Films der 80er Jahre ist, liegt falsch. Der Herr erklärt, dass bei Pilgerfahrten in seinem Land, oft Pilger im Land bleiben oder verloren gehen. Eine weitere Anwendung liegt im Sicherheitsbereich. Sprich Fliehen unmöglich …

Den Bericht muss ich leider mit einem Schmunzeln schreiben, da mich dieser immer an den Bud Spencer Klassiker “Zwei bärenstarke Typen” (“Go for it”) erinnert, in welchem die Geheimagenten ein Zahnimplantat erhalten und auf einer Karte in Form von piepsenden Lämpchen überwacht werden. Beim Betrachten der Karte, löscht eines aus: “Unser Mann in Venedig hat es getroffen. Ein guter Mann …” (Zitat gem. Erinnerung, somit sicherlich nicht wörtlich)

Was für eine Überraschung

Monday, April 27th, 2009

Schreibt mir doch ein Kollege von mir heute während der Arbeit, “ob ich eigentlich nichts besseres zu tun habe”. Natürlich war ich etwas verwirrt und fragte nach, ob er mich eben bei meinem kurzen Ausflug an der frischen Luft ertappte. Nein, ich wurde gerade auf DRS3 zitiert, lautete die Antwort. Es ginge um so eine Webseite.

Fraglich ging ich auf die Pirsch und erinnerte mich, dass ich bei einem Feedback zu DigitalPlus auch ein paar Link-Tipps mitschickte. Und siehe da, der Lingofox hat Guido scheinbar gepasst. Auch auf der Infoseite von DRS3 bin ich drauf. Sehe grad, dass dies kein statischer Link ist, deshalb hier das Copy/Paste der Sendung vom 27.04.2009:

Konjugator hilft beim Konjugieren!

Der Lingofox Konjugator weiss, wie man Verben konjugiert, und zwar in 5 Sprachen: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.

Die Seite kann in all diesen Sprachen Verben konjugieren; ausserdem kann der Suchbegriff sowohl in der Grundform als auch konjugiert eingegeben werden. Sogar Akzente muss man nicht kennen, weil die Suche das Verb auch so findet.

Danke an Adrian Item für den Tipp.


Sendezeiten:
Montag, 27.4.2009, 13.50-13.52 Uhr, DRS 3

Und was mir eben noch auffällt. Die haben es doch tatsächlich geschafft, meinen Namen falsch zu lesen. Nicht, dass mir das das erste mal passiert – bestimmt nicht. Aber sicherlich das erste mal, dass es bei Computer-Schrift vorkommt. Dazu eine kurze Story: Schreibt man “Iten” schnell und mit einer nicht ganz schönen Schrift (meine ehemaligen Lehrer/innen und Dozent/innen höre ich noch heute fluchen), entstehen die lustigsten Varianten: “Heu”, “Hen”, “Iteu”, etc.
Da kann es durchaus vorkommen, dass man 20 Minuten in der Hotel-Lobby sitzt und sich nervt, wann doch der Herr Hen endlich eincheckt. Oder man bekommt im Studium den netten Spitznamen “Henchen” gleich am ersten Tag. Soviel dazu!

Today’s april fool …

Wednesday, April 1st, 2009

Einen originellen Aprilscherz leisten sich unsere “Touristen” von MySwitzerland.com. Tatkräftig unterstützt von 20 Minuten.

MySwitzerland zeigt sich besorgt, dass die Schweizer Berge immer mehr durch Vogelausscheidungen verschmutzt werden. Dies sei auf eine Zunahme der Vogelpopulation zurückzuführen. Das Interview und den Artikel findet man auf 20min Online. Natürlich stellte sich schnell heraus (was ich doch hoffe ;)), dass dies selbstverständlich nur ein Aprilscherz war.

Der Scherz war Auftakt einer Kampagne, die unser Tourismusbüro im Ausland lanciert.

Webseite im DOS Look

Monday, March 30th, 2009

Das nenn ich doch mal ein gelungener Web-Auftritt. Gelangt man auf die Webseite, sieht man ein Flackern auf dem Browser, gefolgt von dem Klang eines einloggenden Analog-Modems. Anschliessend erscheint die Webseite als schwarzes Fenster. Navigiert wird mittels Eingabe – geführt via klassischem Folder-Menu.

Die Agentur “D’Adda, Lorenzini, Vigorelli, BBDO” präsentiert sich einzigartig anders und punktete sogleich bei mir. Selten habe ich eine solch innovative Webseite gesehen. Einfach genial :)

mEinblick nimmt Gestalt an …

Monday, March 23rd, 2009

Es scheint, als hätte ich mein Template gefunden. Zudem habe ich den Header etwas umgestaltet.

Zu meiner geglückten Design-Wahl startete ich eine neue Kategorie “mEinLink”. In dieser poste ich jeweils drei Links, dich ich gerne mitteilen möchte.

Bei Gelegenheit werde ich noch den Sidebar und die weiteren Pages einrichten. Ich freu mich drauf …

Ich habe mich entschieden …

Friday, March 20th, 2009

… mich mal wieder mitzuteilen!

Schon oft hat es mich gereizt, wieder einen neuen Blog zu erstellen, doch irgendwie kam mir immer etwas dazwischen und ich zögerte. Nun mache ich einen weiteren Versuch, nachdem mein alter Blog leider in Vergessenheit geraten ist (Facebook & Co. lassen grüssen).

Bei meinem neuen Versuch habe ich mich für wordpress entschieden. Mein erster Eindruck sagt mir, dass dies eine gute Wahl war. Obwohl ich mit Blogger.com eigentlich zufrieden war, schadet es nichts, was neues zu testen. I’ll see …
Wordpress lässt sich einerseits online hosten, andererseits auch auf einem eigenen WebSpace. Dazu stellt mir Pascal etwas Platz auf seinem WebSpace zur Verfügung und hat mir auch geholfen, das Ganze aufzusetzen. Besten Dank nochmals!

Mein Blog soll eine Sammlung von Artikeln, Link-Tipps, Meinungen, etc. aus allerlei Bereichen. Ich schreibe, was mich beschäftigt, über was ich stolpere oder ganz einfach, was mir gefällt und worübe rich mich nerve.

Viel Spass bei meinem neuen Blog-Anlauf